Warburg steht auf für Demokratie und Toleranz

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz im Kreis Höxter ruft alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt Warburg und anliegenden Gemeinden dazu auf, sich am 27. Januar 2024 an der Veranstaltung „Warburg steht auf für Demokratie und Toleranz“ zu beteiligen. Der Tag, der den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust markiert, soll auch als Anlass dienen, gemeinsam ein starkes Zeichen für die Werte der Demokratie und Toleranz zu setzen.

Datum und Uhrzeit: 27. Januar 2024
Beginn: 11.00 Uhr
Ort: Schützenplatz Warburg

Die Veranstaltung wird zwei Aktivitäten umfassen, um die Bedeutung von Demokratie und Toleranz in unserer Gesellschaft zu unterstreichen. Unter dem Motto „Warburg steht auf für Demokratie und Toleranz“ erwartet die Teilnehmenden ein Demonstrationsmarsch durch die Innenstadt Warburgs, der von inspirierenden Reden und einem offenen Mikrofon auf dem Neustadt Marktplatz Warburg abgeschlossen wird.

Zusammen für Demokratie und Toleranz

Höhepunkte des Programms:

  • Demonstrationsmarsch durch die Innenstadt Warburg
    ab 11.00 Uhr ist Start auf dem Schützenplatz Warburg
  • Gedenken an die Opfer des Holocaust durch Wortbeiträge und offenem Mikrofon
    ab 12.00 Uhr auf dem Neustadtmarkplatz Warburg

Die Veranstaltung ist für alle offen und kostenfrei. Wir laden nicht nur Einwohnerinnen und Einwohner herzlich dazu ein, sondern auch Gäste und Interessierte von außerhalb, um gemeinsam eine starke Botschaft gegen Intoleranz und Diskriminierung zu senden.

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz im Kreis Höxter lädt dazu ein, gemeinsam einen positiven Beitrag für eine offene und tolerante Gesellschaft zu leisten. „Warburg steht auf für Demokratie und Toleranz“ – lassen Sie uns zusammen ein starkes Zeichen setzen.

Solidarisch den Schirm über die Stadtgemeinschaft spannen

„Die letzten Wochen haben uns gezeigt, wie sehr die Diskussion über Impfpflicht und Corona-Maßnahmen in der Mitte der Gesellschaft und auch hier in Warburg angekommen ist.“ führt Nora Wiemers vom Bündnis für Demokratie und Toleranz im Kreis Höxter aus. „Daher rufen wir auch am kommenden Montag, den 07.02.2022 erneut zu einer Kundgebung mit anschließendem offenem Mikrofon auf.

Die Diskussion über Maßnahmen und Impfpflicht, oft angeheizt durch mangelnde Bereitschaft der sogenannten ‚Montagsspaziergänger‘ konstruktive Dialoge zu führen, darf nicht dazu führen, dass sich die Gesellschaft entzweit. Einfache Parolen und Holocaustvergleiche, einzig mit dem Ziel die Gemeinschaft zu spalten, werden zu gern von rechten Kräften genutzt, um gleichzeitig ihre kruden Ansichten einer zukünftigen Welt nach ihren Vorstellungen den Spaziergängern nahe zu bringen und die konstruktive Kompromissfindung zu verhindern.

„Die Welt ist nicht so einfach, sie ist nicht nur schwarz und weiß. In einer komplizierter werdenden Welt müssen wir gemeinsam überlegen was der Gradmesser unserer Entscheidung sein soll.“ Führt Ricardo Blaszczyk vom Bündnis für Demokratie und Toleranz aus. „Eine solidarische Gesellschaft denkt und skandiert nicht in erster Linie das eigene Recht – mitunter zulasten der Schwächeren, eine solidarische Gesellschaft denkt Lösungen aus der Sicht der Schutzbedürftigen.“

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz möchte daher am folgenden Montag, dem 07. Februar im Rahmen der 4. Kundgebung mit offenem Mikrofon eine besondere Aktion aufrufen. Unter dem Motto ‚Solidarisch den Schirm über die Stadtgemeinschaft spannen‘ soll ein besonderes Zeichen gesetzt werden. Dazu werden alle Teilnehmer aufgefordert einen Regenschirm, gerne bunt, mitzubringen. Zum Abschluss der Kundgebung sollen diese aufgespannt werden und alle Teilnehmer unter sich vereinen.

„Viele kleine solidarische Handlungen schützen die Gemeinschaft in Gänze.“ erklärt Ricardo Blaszczyk. „Es soll ein Symbol dafür sein, dass wenn wir alle ein wenig Solidarität zeigen, wir mit der Stadtgemeinschaft in der Hansestadt viel erreichen können.“ Das Bündnis für Demokratie und Toleranz im Kreis Höxter beabsichtigt erneut zu zeigen, dass der Weg aus der Pandemie mit all seinen Facetten nur solidarisch, konstruktiv und gemeinschaftlich unter Einbeziehung aller Akteure und dem Willen zum Kompromiss gefunden werden kann.

Menschenkette von Warburgern für Warburger

am Montag, 31. Januar, in Warburg auf dem Neustadtmarktplatz

Eine Menschenkette rund um die Neustadtkirche als Symbol der Solidarität der Bürgerinnen und Bürger in Warburg: Dazu laden wir, das Bündnis für Demokratie und Toleranz im Kreis Höxter, alle Menschen am Montag, 31. Januar, ab 18 Uhr auf den Neustadtmarktplatz ein.

Angesichts der steigenden Infektionszahlen und der angespannten Corona-Lage wollen wir die offenen Kundgebungen, die an den vergangenen beiden Montagen schon jeweils gut 130 Menschen in Warburg zusammengebracht haben, räumlich entzerren und unter Einhaltung der Corona-Regeln fortsetzen.

In der Verantwortung für den Schutz der Solidargemeinschaft und der Gesundheit des Einzelnen wird beabsichtigt, eine Menschenkette zu bilden, die den Neustadtmarkplatz und die angrenzende Kirche umschließen. So soll ein deutliches Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität in der Stadtgemeinschaft der Hansestadt durch die Teilnehmer gesetzt werden.

Wir beobachten, dass es auf sogenannten Spaziergängen nicht mehr nur um das Demonstrieren für ein Recht auf körperliche Unversehrtheit oder die Ablehnung einer allgemeinen Impfpflicht geht. Vielmehr werden, angeheizt durch eine fast immer rechtspopulistische Instrumentalisierung, krude Gedankengüter und undemokratische Parolen als „Wir-sind-das-Volk“-Meinung vertreten.

Umso wichtiger ist es, sich in einer starken Zivilgesellschaft und mit Augenmaß gegen diese Spaltung zu stellen. Durch das Reichen der Hände soll die Verbundenheit und Solidarität mit den schwächsten aber auch den meistbetroffenen Menschen der Hansestadt in der Pandemie symbolisiert werden.

Dazu werden wir als überparteiliches und überkonfessionelles Bündnis für Demokratie und Toleranz im Kreis Höxter nach einer kurzen Ansprache auf dem Marktplatz die Menschenkette rund um die Warburger Neustadtkirche initiieren.

Um corona-konforme Abstände einzuhalten und dennoch die Menschenkette für Zusammenhalt schließen zu können, bitten wir alle Teilnehmer , neben ihren Masken auch Schals, Tücher oder ähnliches mitzubringen, die als Abstandhalter genutzt werden können. Die Veranstaltung ist ordnungsgemäß angemeldet.

Danke Warburg…

Für eure persönlichen und sehr privaten Beiträge über die Folgen von und das Leben mit Corona.

Wieder mehr als 130 BürgerInnen haben ein deutliches Zeichen für Solidarität und Gemeinschaft in der Hansestadt gesetzt.

Gemeinsam für Warburg. Für Rechte niemals mit Rechten!

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz freut sich, euch nächsten Montag wieder zu begrüßen, um deutlich für Solidarität und Gemeinschaft einzutreten.

Offene Mikrophone am Montag, 24. Januar, in Warburg auf dem Neustadtmarktplatz

„Wir wollen Betroffene zu Wort kommen lassen. Wir wollen Argumente austauschen. Wir wollen Eintreten für Zusammenhalt“, so Ricardo Blaszczyk vom Bündnis für Demokratie und Toleranz Kreis Höxter. Weiter: „Daher möchten wir am Montag, dem 24.01.2022 auf dem Neustadtmarktplatz in Warburg erneut zur offenen Kundgebung für Solidarität und eine wissenschaftsbasierte Coronapolitik aufrufen. Wir bitten zum offenen Mikrofon.“

Bereits am vergangenen Montag haben sich auf dem Neustadtmarktplatz viele Menschen unter Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen Zivilcourage bewiesen und ein klares Zeichen gegen Corona-Leugnung und rechte Hetze gesetzt.  Ein starkes, friedliches Symbol für gesellschaftliche Solidarität, so der Sprecher des Bündnisses. Blaszczyk. Es sei ein klarer Kontrast gegen Unsachlichkeit und Coronaleugnung.

Schwerpunkt der Bündnis-Veranstaltung sollen diesmal die Erlebnisse und Erfahrungen der besonders durch die Pandemie betroffenen Menschen. Die Initiatoren freuen sich über entsprechende Wortbeiträge zu den Problemstellungen, aber auch Folgen der Pandemie.  

Blaszczyk konkret: „In fast allen Freundeskreisen gibt es mehrere Menschen, die sich seit Beginn der Pandemie freiwillig isolieren. Aufgrund ihres geschwächten Immunsystem ist es nicht klar, wie groß der Impfschutz bei ihnen ist. Diese Menschen sind darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen geimpft sind und sie dadurch schützen. Für diese Menschen ist es sehr schwer nachvollziehbar, dass sich so viele gegen eine Impfung wehren und sie damit weiter gefährden. Wir dürfen Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen in der Debatte um die Coronamaßnahmen nicht vergessen. Es dürfen nicht nur die gehört werden, die am lautesten schreien und am gefährlichsten auftreten.“

Auch wenn es auch nicht sofort gelingen mag, etwa Verschwörungsanhänger zu überzeugen, die eigene Position zu hinterfragen, sei das Dagegenhalten dennoch ein wichtiges Signal: So wird für Dritte sichtbar, dass beispielsweise menschenfeindliche Parolen nicht die allseits geteilte Meinung sind, so die Motivation des Bündnisses.

Tipps für den Umgang mit Corona-Skeptikern und Corona-Leugnern

Wenn man Falschwahrheiten aktiv widersprechen will, ist es wichtig, zwischen dem öffentlichen und dem privaten Diskurs zu unterscheiden:

Trifft man auf AnhängerInnen von Verschwörungserzählern in der Öffentlichkeit, ist es durchaus ratsam, gegen die verbreiteten Inhalte zu argumentieren und etwa homophoben oder rassistischen Ideologien keinen Raum zu geben. Wenn es auch nicht gelingen mag, die jeweilige Person zu überzeugen, die eigene Position zu hinterfragen, ist das Dagegenhalten dennoch ein wichtiges Signal: So wird für Dritte sichtbar, dass beispielsweise menschenfeindliche Parolen nicht die allseits geteilte Meinung sind. Nimmt man Verschwörungserzählungen kommentarlos hin, kann dieses Schweigen hingegen Zustimmung signalisieren.

Begegnen man – z.B. im Beruf oder bei Freizeitaktivitäten – menschenverachtenden Aussagen, könnte es ein gangbarer Weg sein, sich an Vorgesetzte oder Vertreter des Personalrats zu wenden; vielleicht ist es auch möglich, bestimmte Aussagen oder Verhaltensweisen beispielsweise durch die Vereinssatzung zu sanktionieren. Sind Kommentare verfassungswidrig, können sie zur Anzeige gebracht werden – auch dies kann man in Erwägung ziehen und sich aktiv gegen Menschenfeindlichkeit einsetzen.

Danke

Danke für ein starkes solidarisches Zeichen,

Danke für die unterschiedliche Wortbeiträge,

Danke für die großartige Unterstützung,

Danke für 130 Teilnehmer auf dem Neustadtmarktplatz,

Danke Warburg!

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz freut sich, euch nächsten Montag wieder zu begrüßen, um deutlich für Solidarität und Gemeinschaft einzutreten.

Kundgebung für Solidarität und wissenschaftsbasierte Coronapolitik

Die in unterschiedlichen Städten im Kreis Höxter mittlerweile regelmäßig stattfindenden Treffen von Corona-Leugnern und Impfskeptikern, aber auch verunsicherten Bürgerinnen und Bürger werden von uns, dem Bündnis für Demokratie und Toleranz, als gefährliche gesellschaftliche Entwicklung wahrgenommen, da diese unter Organisation und Führung rechtsextremer Elemente in Form von sogenannten Spaziergängen oder auch Märschen durchgeführt werden.

Uns ist als überparteiliches und überkonfessionelles Bündnis für die Menschen im Kreis im Höxter wichtig, an dieser Stelle deutlich zu betonen, dass jede Bürgerin und jeder Bürger, die kritisch zu einer allgemeinen Impfpflicht, zu den derzeit gültigen Corona-Maßnahmen oder einem anderen Thema der aktuellen Politik steht, seinem Unmut – auch – im Rahmen des Versammlungsrechts stehen.

Bedenklich finden wir jedoch, dass sich Bürgerinnen und Bürger widerspruchslos und sympathisierend in von rechten Elementen organisierte Veranstaltungen einreihen, obwohl sie eigentlich gar nicht rechtsextrem sind. Wir werfen den Teilnehmenden und den genannten Zusammenkünften mitunter „organisierte Anti-Solidarität“ vor. Gemeinsinn und Gesundheitsschutz sind den Teilnehmenden in ihren Äußerungen oft fremd. Stattdessen wollen diese den Staat gezielt bloßstellen und öffentliche Institutionen attackieren und verächtlich machen.

Wir beobachten, dass es oft auf solchen Spaziergängen nicht mehr nur um das Demonstrieren für ein Recht auf körperliche Unversehrtheit oder die Ablehnung einer allgemeinen Impfpflicht geht. Vielmehr werden, angeheizt durch eine fast immer rechtspopulistische Instrumentalisierung, krude Gedankengüter und undemokratische Parolen als „Wir-sind-das-Volk“-Meinung vertreten.

Es werden auf den sogenannten Spaziergängen Arroganz und Aggression gegen den Staat offen zur Schau gestellt. Und, auch wenn man nicht glaubt, dass dies die Gesellschaft spalten könnte, so vergifteten diese Parolen das gesellschaftliche Klima. Es ist mit langfristigen Schäden für den Zusammenhalt der Gesellschaft zu rechnen. Es wird offen Unfrieden gesät, Hass auf demokratische Institutionen, auf Medien und die Wissenschaft geschürt. Und diese Saat droht mehr und mehr aufzugehen.

Umso wichtiger ist es, sich in einer starken Zivilgesellschaft und mit Augenmaß gegen diese Spaltung zu stellen. Es kann und ist nicht Ziel, die Menschen mit Unsicherheiten und/oder Ängsten zurückzulassen oder gar auszugrenzen. Vielmehr müssen wir in der Breite für eine gesellschaftliche Ausrichtung an den schwächsten Gliedern unserer Gemeinschaft arbeiten und den rechtspopulistischen Tendenzen Einhalt gebieten. Daher führen wir als Bündnis für Demokratie und Toleranz am Montag, dem 17. Januar 2022 ab 18:00 Uhr auf dem Neustadtmarktplatz Warburg eine offene Kundgebung im Rahmen des „Aktionsbündnis – Wir für Wa(h)rburg“ durch, um unsere Solidarität mit den Gefährdetsten unserer Gesellschaft zu zeigen und dem Egoismus die Stirn zu bieten.

Mahnwache für Demokratie und Toleranz

am 09. September 2019 ab 18:00 Uhr

Die AfD ist eine Partei, in der rassistische und neonazistische Positionen offen vertreten werden – nicht zuletzt auch von prominenten Mandatsträgern in verschiedenen Parlamenten. Die AfD hetzt vor allem gegen Geflüchtete, Migrant*innen und Muslime. Dabei versucht sie Erwerbs- oder Obdachlose und Rentner*innen gegen Geflüchtete auszuspielen und schürt so Hass, der sich auf der Straße oder in rassistisch motivierten Anschlägen entlädt.

Vor diesem Hintergrund muss man die Veranstaltung am 06. September 2019 im historischen Rathaus in Höxter, mit Berichten aus dem Landtag zum Thema Innere Sicherheit in NRW, kritisch betrachten und Flagge zeigen gegen nationalistische Töne für Demokratie und Toleranz.

Gegenüber dieser völkischen und gegen den Geist des Grundgesetzes gerichteten Weltanschauung der AfD ist entschiedener Widerstand aller Demokratinnen und Demokraten notwendig und angebracht. Deswegen rufen wir zur Mahnwache auf und laden alle Bürger die für eine offene, demokratische und tolerante Gesellschaft stehen, zu Impulsreden ein.

Marktstraße Ecke Weserstraße 37671 Höxter

Pressemeldung: Neuste Infos zu Sonntag

Gemeinsam für Demokratie und Toleranz

Breites Bündnis im Kreis Höxter macht sich für Werte des Grundgesetzes stark:
am Sonntag, 24. März, Marktplatz Höxter

Kreis Höxter. „Uns verbinden das Interesse an einer lebendigen, vielfältigen Demokratie und die Werte des Grundgesetzes, allen voran die Unantastbarkeit der Menschenwürde. Wenn diese Gemeinsamkeiten angegriffen werden, sehen wir nicht zu, sondern handeln und setzen uns für Zusammenhalt und Toleranz ein. Innerhalb von einem Monat haben wir ein buntes Programm zusammengestellt, um die Stärke sozialen Miteinanders zu zeigen: Das Bündnis für Demokratie und Toleranz lädt am Sonntag, 24. März, nach Höxter auf dem Marktplatz zum Aktionstag ein“, erklärt Nora Wieners selbstbewusst. Die Warburgerin ist Initiatorin der kreisweiten Aktion neben Helmut Lensdorf (Kollerbeck) und Ricardo Blaszczyk (Hohenwepel). Die Veranstaltung beginnt um 15 Uhr.

Blaszczyk erläutert: „Wir haben Zusagen von gesellschaftlichen Gruppen, Wohlfahrtsverbänden, Künstlerinnen, Musikern und demokratischen Parteien.“ Den Initiatoren liegen folgende Zusagen vor: Pulse of Europe im Kreis Höxter, „lichtalben e.V“ für suburbane Jungkultur (z.B: Poetry Slam), Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V., der Paritätische NRW (Wohlfahrtsverband) – Kreisgruppe Höxter, die IG Metall sowie eine heimische Hip-Hop-Band mit Projektkünstler Sebastien Bertinchamps. Auch der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt nimmt teil und freut sich über den Impulsredner Thorsten Klute, AWO Ostwestfalen-Lippe. Bürgermeister Alexander Fischer wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ebenfalls begrüßen. Helmut Lensdorf freut sich über die positive Resonanz aus vielen anderen Vereinen, die unter ihren Mitgliedern ebenfalls für die Veranstaltung werben, sowie aus den demokratischen Parteien: „Die CDU-Ratsfraktion Höxter ist mit einem eigenen Stand dabei. Die SPD-Ratsfraktion wird sich kenntlich machen. Das Bündnis 90/Die Grünen sind vertreten und die Jusos.“ Die Stände bilden den bunten Rahmen, an denen vielfältige Gespräche über die globale wie lokale Zukunft geführt werden können.

An diesem Tag zeigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer „die Kraft und Breite der demokratischen Werte in ihrer Heimat“, so Blaszczyk. Nora Wieners betont: „Es soll ein Nachmittag mit klarer Botschaft werden: ein starkes, buntes, positives Zeichen gegen Hass und Hetze. Die Beteiligung können wir aber nicht genau abschätzen. Wir werden deshalb auch auf konstruktive und kreative Improvisation setzen und bitten dafür um Verständnis.“ Mehr im Internet: http://www.demokratie-und-toleranz-hx.de.

Kontakt

info@demokratie-und-toleranz-hx.de

Initiativteam:

Nora Wieners
Helmut Lensdorf
Ricardo Blaszczyk